Presse

  1. Christoph aus Braunschweig als Protagonist der bundesweiten Kampagne
    30. November 2017

    Mit HIV kann man heute leben. Unwissenheit, Abwertung und Schuldzuweisungen machen das Leben schwer. Solidarität heißt auch: Zugang zu Medikamenten für alle – auch in Deutschland

    Am morgigen Freitag wird zum 30. Mal der Welt-Aids-Tag begangen. Die große Gemeinschaftskampagne in Deutschland steht unter dem Titel #positivzusammenleben. UNAIDS hat den Welt-Aids-Tag unter das Motto „Meine Gesundheit, mein Recht“ gestellt.

    Dazu erklärt Winfried Holz vom Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe:

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  2. Das Logo zum Jubiläum.
    17. November 2017

    30 Jahre Aidshilfe Niedersachsen: Verlässlich, vertraulich, kompetent und innovativ

    Der Landesverband Aidshilfe Niedersachsen e.V. hat in den vergangenen drei Jahrzehnten gemeinsam mit seinen 17 Mitgliedsorganisationen, mit zahlreichen Ehrenamtlichen und durch strategische Partnerschaften mit Politik, Wirtschaft und Wissenschaft viel erreicht: Menschen mit HIV und Aids können heute ein offeneres „positives“ Leben führen als im Gründungsjahr 1987.

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  3. Frau Dr. Anette Haberl bei der Fachtagung
    9. November 2017

    HIV, Schwangerschaft und Migration: Auf Herz- und Augenhöhe kommunizieren

    Kommunikation auf „Herz- und Augenhöhe“, kostenlose Verhütungsmittel, mehr Geld für die Forschung, mehr Dolmetscher und Therapieplätze, die enge Vernetzung aller hauptberuflichen Akteure in der Medizin und Präventionsarbeit – diese Kernforderungen haben 80 Experten während der interdisziplinären Fachtagung „HIV, Schwangerschaft und Migration“ in Hannover formuliert. Eingeladen hatte Ingrid Mumm von der Aidshilfe Niedersachsen (AHN). Sie koordiniert das niedersachsenweite AHN-Netzwerkprojekt „Positive Kids“.

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    Die Pressemitteilung als Pdf-Datei PDF, 482.23 KB

  4. Logo von Positive Kids
    16. August 2017

    HIV, Schwangerschaft und Migration. Mit interdisziplinärem Ansatz Barrieren überwinden.

    Die Zahl der werdenden Mütter, die aus unterschiedlichen Ländern nach Deutschland einreisen, erhöht sich seit Jahren spürbar. Die Frauen finden aufgrund sprachlicher, kultureller, aber auch administrativer Barrieren häufig nur schlecht Zugang zur medizinischen Versorgung und sind schwer für HIV-Präventionsangebote erreichbar. „Dies hat im Fall einer Schwangerschaft schwerwiegende Konsequenzen, wenn die zeitgerechte Diagnose einer Infektion deswegen unterbleibt und damit die Gesundheitsrisiken für Mütter und Kinder um ein Vielfaches ansteigen“, warnt Prof. Dr.

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    Pressemitteilung als Pdf-Datei PDF, 563.3 KB

  5. Startseite der neuen Website
    8. August 2017

    Für Geflüchtete in verschiedenen Sprachen – diskret mit einem Klick - Infos zur sexuellen Gesundheit und Selbstbestimmung online

    Unter www.niedersachsen.aidshilfe.de/refugees ist ein Info-Portal online gegangen, mit dem die niedersächsischen Aidshilfen im Rahmen einer landesweiten Präventionskampagne, in Französisch, Deutsch, Englisch, Arabisch und Farsi über sexuelle Gesundheit und Selbstbestimmung aufklären. Die Website richtet sich mit ihrem Beratungsangebot vorrangig an geflüchtete und migrierte Menschen.

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    Pressemitteilung als Pdf-Datei PDF, 254.77 KB

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